Spaziergang durch das Bankenviertel https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de von Linden-Süd Fri, 19 May 2023 07:59:46 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 NACHBARSCHAFTSKIOSK https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/nachbarschaftskiosk/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/nachbarschaftskiosk/#respond Tue, 28 Mar 2023 12:58:50 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=336007

Bank

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NACHBARSCHAFTSKIOSK

Die letzte Bank auf dem Spaziergang durchs Bankenviertel von Linden­Süd steht am Nachbarschaftskiosk im Sporlederweg. Wo früher Gummibärchen und Lakritzschnecken über die Ladentheke wanderten,

treffen sich heute die Bewohner und Bewohnerinnen des Quartiers, um ge­meinsam zu feiern, zu kochen und sich aus­zutauschen.
Martin Lange betreut den Nachbarschaft­kiosk seit einigen Jahren mit einem tollen Team aus der Nachbarschaft im Auftrag des Quartiersmanagement. Finanziert aus Mit­teln der LHH, des FELS e.V. und der Vonovia, die Eigentümerin fast aller Wohnhäuser hier im Quartier ist. Er bringt die Menschen zu­sammen und organisiert alle gemeinsamen Unternehmungen: Eine kostenlose Stadtrundfahrt, eine gemeinsame Pflanzaktion zur Begrünung der Nachbarschaft, Sport­kurse oder Café­ Nachmittage. Die Anwoh­nenden des „Viertel am Volkspark“ bringen ihrerseits viele Ideen mit ein und engagie­ren sich tatkräftig für die Gemeinschaft vor ihrer Haustür. „Wir haben gemeinsam viel erreicht und ich bin gespannt, wie wir den Kiosk und unsere Nachbarschaft gemeinsam weiter gestalten werden“, sagt Lange zufrie­den. Aktuelle Informationen und Angebote findest Du unter:
Kiosk Sporlederweg
Auf der Bank vor dem Nachbarschaftskiosk, neben dem Bücherschrank des „Viertels am Volkspark“, endet der Spaziergang durchs Bankenviertel von Linden­Süd.

...weiteres Spannendes von unseren Bewohner*innen

Leider gibt es noch keine weitere Anekdote zu dieser Bank und deren Umfeld. Vielleicht hast du ja einen Spanende Erzählung oder Historisches Wissen, dann teile uns dies einfach mit.

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VON-ALTEN-PARK https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/von-alten-park/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/von-alten-park/#respond Tue, 28 Mar 2023 12:15:28 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=335991

Bank

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VON-ALTEN-PARK

Von der vorletzten Bank auf dem Spa­ziergang durch das Bankenviertel von Linden­Süd hast Du Ausblick auf die alte Geschichte des Stadtteils. Siehst Du die lange Steinmauer? Sie steht seit 1718 und umfasste damals einen großen Garten im Stil der Herrenhäuser Gärten. 

Angelegt wurde dieser von Obermarschall Graf Franz von Platen. Er ließ sich ein Schloss in den Garten bauen und betrieb einen großen Wirtschaftshof mit Brauhaus, Ziegelei und Ölmühle. Das Land jedoch, auf dem von Platens Anwesen stand, hatte ursprünglich der Ritterfamilie von Alten gehört. Ihr „Gut Linden“ bestand bereits im 13. Jahrhundert und umfasste 56 Hektar Land. Als die Fa­milie von Alten verarmte, verkaufte sie es 1688 an den Obermarschall, unter dessen Einfluss sich die Siedlung um „Gut Linden“ stark veränderte und vergrößerte.
1816 kaufte die Familie von Alten nach einem langen Rechtsstreit das Land zu­rück. Bald darauf hielt die Industrieelle Revolution Einzug in Linden und das Dörf­chen entwickelte sich schließlich zum auf­strebenden Arbeiterquartier.
1961 erwarb die Stadt Hannover große Teile des Gartens und machte ihn der Bevöl­kerung als Von-Alten-Park zugänglich. Als der Westschnellweg entstand, gingen Teile davon verloren. Die alte Mauer blieb er­halten und markiert heute die Grenzen des Quartiers am Sporlederweg sowie des Von-­Alten­Parks (im westlichen Abschnitt zwi­schen Mauer und Schnellweg auch „Wachs­bleiche“ genannt).

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HANOMAG https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/hanomag/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/hanomag/#respond Mon, 27 Mar 2023 15:40:59 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=335973

Bank

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HANOMAG

Wenn Du auf Bank 10 Platz nimmst, kannst Du seltsame Gerätschaft en entdecken. Es sind Relikte, die vom HANOMAG-Imperium erzählen und von der Entwicklung armen Bauerndorfes Linden,

das heute als „hipster“ Stadtteil von Hannover überre­gional bekannt ist. Johann Egestorff (heu­te übrigens Namensgeber der Grundschule in Linden­Süd) war vom Böttchergesellen zum erfolgreichsten Kaufmann Lindens auf­gestiegen. Ihm gehörten zahlreiche Immo­bilien sowie Betriebe aus verschiedenen Geschäftsbereichen, darunter Ziegeleien, Steinkohlewerke und die Zuckerfabrik Lin­dens. Nach seinem Tod brachte sein Sohn Georg das Unternehmen im aufschwingen­den Industriezeitalter an die Spitze der einflussreichsten Lokomotivhersteller der Welt. Im Jahr 1871, dem Gründungsjahr des Kaiserreiches, schuf ein Bankenkonsortium dann die Hannoversche Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft – kurz: HANOMAG.
Mit dem Wachstum des Unternehmens ver­ändern sich auch die Strukturen des Dorfes Linden stark. Je mehr Arbeitsplätze „auf HANOMAG“ entstehen, desto mehr Woh­nungen und kleine Siedlungshäuser werden gebaut. Linden entwickelt sich vom armen Bauerndorf zu einer lebhaft en Arbeiter­siedlung, die im Jahr 1920 von der Stadt Hannover eingemeindet wird und heute als einer der beliebtesten Stadtteile gilt. Die Erfolgsgeschichte von HANOMAG findet hin­gegen in den 1980er Jahren ein Ende. Das Unternehmen wird nach langem Bangen der Arbeiterschaft an den japanischen Konzern Komatsu verkauft . Ein großer Teil des Be­triebes wird geschlossen. Erst nach jahre­langer Sanierung des Areals wird dort heu­te wieder gewohnt und gearbeitet und der Stadtteil Linden auch jenseits des Deister­kreisels lebendig gehalten.

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DEISTERKREISEL https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/deisterkreisel/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/deisterkreisel/#respond Mon, 27 Mar 2023 15:02:18 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=335944

Bank

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DEISTERKREISEL

Im Schatten des alten Luftschutzbunkers aus dem 2. Weltkrieg (was sich wohl im Inneren verbirgt?) steht die nächste Bank auf dem Weg durchs Bankenviertel – mitten auf dem Deisterkreisel.

Im Schatten des alten Luftschutzbunkers aus dem 2. Weltkrieg (was sich wohl im Inneren verbirgt?) steht die nächste Bank auf dem Weg durchs Bankenviertel – mitten auf dem Deisterkreisel. Rundherum dreht sich der Verkehr. Aus allen Himmelsrich­tungen strömen Autos durch den Kreisel, drängen Menschen in die Stadt oder wie­der hinaus. Täglicher Verkehrsstau vorpro­grammiert. Die Verkehrsstrukturen wurden vom Städtebauer Rudolf Hillebrecht in den 1950er Jahren entwickelt und galten lange als das „Wunder von Hannover“. Hil­lebrechts Absicht dahinter war es, die Stadt autofreundlich zu gestalten.
Viele Grundbesitzer*innen Hannovers ga­ben dafür Teile ihrer Grundstücke her und die barocken Achsen der einstigen könig­lichen Residenzstadt wurden aufgelöst zugunsten der Tangenten und Schnellstra­ßen. Auch der große Parkeingang zum Von-Alten-Park, der einst direkt an den Deister­platz ragte, verschwand mit der Zeit. Heute ist nur ein kleiner Durchgang in den Park erhalten, an dem der tägliche Verkehrslärm vorbeizieht. Der Deisterkreisel gilt als einer der Unfallschwerpunkte Hannovers. Ein ab­gestelltes, ganz in Weiß gestrichenes Fahr­rad am Eingang der Göttinger Straße erin­nert an einen Menschen, der hier bei einem Verkehrsunfall gestorben ist. Bitte nehmt Rücksicht aufeinander!

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SPARKASSE https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/sparkasse/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/sparkasse/#respond Mon, 27 Mar 2023 14:18:28 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=335927

Bank

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SPARKASSE

Man könnte meinen, wer auf dieser Bank sitzt, soll vom Rausch(en) des Deisterkreisels abschalten können, denn der Blick richtet sich vom Kreisel ab.

Stattdessen fällt er auf die trau­rige Hausfassade, hinter der sich jahrelang nichts regte. Die Sparkasse verließ das Ge­bäude im Jahr 2017 und nahm entgegen großen Einspruchs der Anwohnerschaft und Protest schreiben von Initiativen auch den Bankautomaten mit. Die letzte Bank verließ den Stadtteil, eine echte Katastrophe für alle Menschen, vor allem die, die nicht gut zu Fuß sind. Doch getreu dem Motto „Gibt Dir das Leben eine Zitrone, mach Limo­nade draus“, befindet sich genau hier der Ursprung der Projektidee „Spaziergang durchs Bankenviertel“. Dass man hier einst vom „Haus des Geldes“ sprechen konnte, beweisen jetzt nur noch die Klingelschilder am Eingang, die zu ei­nigen Wirtschaftsunternehmen führen so­wie zur Schuldnerberatung. Doch die öde Finanzwüste soll nun neu belebt werden: Eine Anwohnerin rollt mit ihrem Rollstuhl langsam an der Fensterfront entlang, die sich zum Deisterkreisel ergibt. Sie beugt ihren Blick tief ins Innere des Hauses hi­nein und entdeckt einen jungen Mann an seinem Schreibtisch. „Was machst Du da?“, schreit sie durch die Glasscheibe hindurch. „Arbeiten!“ ruft er zurück und widmet sich sogleich wieder seiner Tätigkeit.
Seit Herbst 2022 werden die Räume um sei­nen Schreibtisch herum nach und nach mit Möbeln befüllt. Ein Co-Workingspace ent­steht, also ein Ort, an dem Selbstständige und Freelancer gemeinsam arbeiten und sich austauschen können.

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DER DEISTERKIEZ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/der-deisterkiez/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/der-deisterkiez/#respond Mon, 27 Mar 2023 13:12:43 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=335882

Bank

7

DER DEISTERKIEZ

Wenn Du auf Bank 7 des Spazier­gangs durchs Bankenviertel Platz nimmst und Deine Umgebung einen Moment auf dich wirken lässt, dann denkst Du höchstwahrscheinlich „Hier ist was los“!

Und weil das genau so ist, hat die Initiative „Dress Up Deisterstraße“ 2007 den gleichnamigen Preis des Einzelhandels­verbands Hannover erhalten. Ziel war es damals, die zu mehr als 20% leerstehenden Geschäfte auf der Deisterstraße wieder mit Leben zu füllen und das bestehende Reper­toire aus Wettbüros, Kulturvereinen und internationalen Supermärkten zu ergänzen. Den ansässigen Einzelhändler*innen und Künstler*innen sollten ansprechende Räu­me für ihre Arbeit vermittelt werden.
Aus der Initiative ging später der Deisterkiez e.V. hervor, der mit regelmäßigen Aktionstagen dafür sorgt, dass das Viertel ein kommunikativer und lebenswerter Ort bleibt und die Deisterstraße einen Hauch von Flaniermeile in Linden­Süd versprüht. Hier kommen nicht nur Anwohnende son­dern auch Menschen aus den anderen Teilen der Stadt zusammen, essen eins der stadt­weit bekannten portugiesischen Vanillebblätterteigtörtchen (Pasteis de Nata) bei Luis, kaufen handgefertigte Produkte im Konglomerat oder Selbstgemachtes beim KreoFant. Eine Lebensart ganz nach dem Geschmack der Deisterkiezler, Tür an Tür mit Handyshops und Shisha­Bars. Dem bun­ten Treiben kannst Du Dich gern anschlie­ßen: Der Verein Deisterkiez e.V. freut sich über Mitmachende!

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HOTEL ZUM POSTHORN https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/hotel-zum-posthorn/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/hotel-zum-posthorn/#respond Mon, 27 Mar 2023 12:33:56 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=335854

Bank

6

HOTEL ZUM POSTHORN

Da, wo heute das Quartiersmanage­ment der hanova WOHNEN GmbH sein Büro hat, bei Bank 6 des Spaziergangs durchs Bankenviertel, befand sich früher ein prunkvoller Ort. In der Deister­straße 64–66 stand nämlich das mondä­ne Hotel zum Posthorn.

Es war so renom­miert, dass 1854 sogar die angrenzende Posthornstraße nach ihm benannt wurde. Neben den Zimmern fasste es gleich meh­rere herrschaftliche Säle, ein Restaurant, ein Theater, eine „Stehbierhalle“, ein Klub­zimmer und zwei Kegelbahnen. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden die Räume als Versammlungsstätte der örtlichen NSDAP genutzt – ausgerechnet in der sozialdemo­kratischen Hochburg Linden. Die Zeichnung in einer Zeitung gibt Aufschluss darüber, wie wenig Begeisterung die Bevölkerung dafür aufbrachte. Gleich neben dem Hotel befand sich der Eingang zu den „Posthorn-Lichtspielen“, einem Kino, das zu Beginn der 1920er Jahre mit 500 Plätzen gebaut wurde. Nachdem es im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, baute man es 1951 wieder auf und bot den Be­sucher*innen ein fulminantes Kinoerlebnis mit unglaublichen 950 Sitzplätzen im Kino­saal. Betritt man heute den Hinterhof ist von dem glamourösen Ort nichts mehr zu spüren. 1979 wurde das Kino abgerissen. Dort, wo sich früher das Publikum amüsier­te, befinden sich heute nur noch eine kleine Rasenfläche und eine Tiefgarage.

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Bär https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/baer/ https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/baer/#respond Fri, 24 Mar 2023 22:54:19 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=335815

Bank

5

Bär

In Linden­Süd steppt der Bär und zwar nicht nur am Eingang der Deisterstraße, unten am „Schwarzen Bären“, sondern auch da, wo Du gerade sitzt. Das Exemp­lar vor Bank 5 entlang des Spaziergangs durchs Bankenviertel,

hat ein ganz beson­deres Vorleben. Noch vor wenigen Jahren stand an der Stelle des Bären eine große, prächtige Robinie. Diese Bäume säumen die gesamte Deisterstraße. Doch genau hier musste der Baum weichen, da Robinien zu­nehmend mit dem Klimawandel und Schad­stoffen zu kämpfen haben. Viel zu schade zum Fällen, befanden die Anwohner*innen und so wurde dem Baum ein zweites Leben geschenkt: Beim Stadtteilfest „Lust auf Linden Süd“, das jährlich die Bewohner*innen und Einrichtungen des Quartiers auf der Deisterstraße zusammenbringt, schnitzte und sägte im Sommer 2015 der Holz-Künstler Michael Knüdel mit der Kettensäge aus dem Baumstamm einen Bären. Ein großes und lautes Spektakel!
Und seither kann man sich in Hannover nicht mehr nur „unterm Schwanz“ oder am „Schwarzen Bären“ treffen, sondern auch am braunen „Deister-Bären“ in Linden­Süd. Ein echter Baum wäre uns an dieser Stelle allerdings lieber! Wann kommt end­lich die Ersatzpflanzung?

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TURNGERÄTEFABRIK https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/turngeraetefabrik/ Thu, 16 Mar 2023 18:51:14 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=169

Bank

4

TURNGERÄTEFABRIK

Angekommen an der vierten Bank beim Spaziergang durchs Banken­viertel? Dann haben wir jetzt folgenden Vorschlag:

Schieb´ Deine Ärmel hoch und mach ein paar Liegestütze an der Lehne der Bank. Es ist Zeit für eine Sport­einheit! Denn hier, vor dem Haus Nr. 56 in der Deisterstraße, war im 19. Jahrhundert die Turngerätefabrik von August Pape an­sässig und versorgte die Stadt zuverlässig mit Sportgeräten aller Art. Unter der Fern­sprecher­ Nummer 5255 nahm das Unternehmen die Aufträge entgegen, um ganz Hannover mit Turnhallen und Sportplätzen auszustatten.
Liegestützen erledigt? Dann laufe nun ein paar Schritte zurück und kehre in die Deisterquelle ein. Bei einem kühlen Ge­tränk kommst Du hier schnell mit einem ech­ten Lindener Butjer ins Gespräch. Butjer? Das sind die alteingesessenen Ur­Lindener und Ur­Lindenerinnen, die hier jeden Stein am Wegesrand kennen. Sollte darunter jemand sein, der oder die eine spannende An­ekdote aus der langen Stadtteilgeschichte Linden­Süds zu erzählen weiß, freuen wir uns, wenn Du uns zu Mitwissenden machst! Wir haben viel Platz für Anekdoten. Wir sammeln hier Geschichten, Fotos und Erinnerungen rund um unseren Lieblingsstadtteil.

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BARRIEREFREIE DEISTERSTRASSE #BFD21 https://spaziergang-durchs-bankenviertel.de/barrierefreie-deisterstrasse-bfd21/ Thu, 16 Mar 2023 18:44:01 +0000 https://inspiring-pare.144-76-88-78.plesk.page/?p=153

Bank

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BARRIEREFREIE DEISTERSTRASSE #BFD21

Hier, an der Ecke zur Weberstraße, die früher Leinweberstraße hieß und daran erinnert, dass das kleine Dorf Linden

vor langer Zeit mal von der Weberei lebte, sitzt Du quasi an der Lebensader Linden­Süds. Hier zeigt sich der Stadtteil von seiner urbansten Seite. Das Leben fin­det oft auf der Straße statt. Es wird geklönt, gehandelt und gefeilscht und die Dinge des Alltags erledigt. Zwei Buslinien quetschen sich durch die geschäftige Straße und ab und zu fährt ein Krankenwagen den schnellsten Weg raus aus der Stadt. Nicht selten rauscht der Verkehr über den Zebrastreifen, ohne für die Zufußgehenden anzuhalten.Die Initiative „Barrierefreie Deisterstraße“ möchte das ändern. Der Zusammen­schluss aus der Standortgemeinschaft Deisterkiez e.V., der Lebenshilfe Hannover (Normal in Linden), dem Partizip e.V. und dem Quartiersmanagement der hanova WOHNEN GmbH setzt sich ein für Inklusion, Barrierefreiheit und die faire Teilhabe am öffentlichen Raum. Geht es nach ihnen, wird die Deisterstraße zukünft ig zur verkehrs beruhigten und barrierefreien Zone. Bei einer ersten gemeinsamen Ver­anstaltung, zur der 2021 Politiker*innen und Bürger*innen des Stadtteils eingela­den waren, wurden Ideen gesammelt und diskutiert, wie die Deisterstraße in Zukunft für alle mehr Lebensqualität und Sicherheit bieten kann. Das Projekt nimmt Mitstrei­tende zur Verstärkung auf! Du kannst gerne dabei sein!

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